Wie gelingt es Literatur, Menschen zu ermutigen, ein positives Bild ihrer eigenen Zukunft zu entwerfen? Kann Literatur gesellschaftliche Hoffnungen zum Ausdruck bringen und Wege in eine bessere Zukunft aufzeigen?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Literatursommer 2026 unter dem Motto „Mit Zuversicht und Mut – literarische Visionen für morgen“. Er soll hervorheben, welche Wirkung literarische Werke auf politische oder gesellschaftliche Veränderungen und Entwicklungen und auf die Begründung, Erhaltung oder auch Veränderung von Wertesystemen hatten und haben. Er soll das zivilgesellschaftliche Engagement, den Eintritt für Grundwerte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie, soziale Verantwortung, Toleranz in der Literatur gestern und heute beleuchten und die Protagonisten durch ihre Werke sprechen lassen.
Auch der Kinder- und Jugendliteratursommer spielt mit den Begriffen Zuversicht und Mut auf. „Wort sei Dank – Mut und Zuversicht in der Kinder- und Jugendliteratur“ lautet das Motto. Er geht der Frage nach, auf welche Weise sich Kinder- und Jugendliteratur für Werte wie Offenheit, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit stark macht. Er will beleuchten, welche Geschichten Kinder und Jugendliche inspirieren, sich mit ihren Lebenswelten auseinanderzusetzen, sich andere Welten zu erträumen oder sie ermutigen, neue Wege einzuschlagen.
Do. / 28. Mai 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit den Begegnungsräumen Scheer-Heudorf organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird: Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine bunte Malstation gekennzeichnet, und um 15 Uhr spielt das Figurentheater unterwegs das Stück „Die Sachenfinderin“ im Kinderhaus. Für begleitende Erwachsene sind im Elterncafé Getränke und Kuchen vorbereitet.
Sa. / 13. Juni 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit der Stadt Munderkingen organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird. Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine Malstation vor Ort sein, und das Figurentheater unterwegs spielt „Etzguggna“, ein Theater aus der Kiste. Für begleitende Erwachsene sind im Elterncafé Getränke und Kuchen vorbereitet.
Fr. / 7. August 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit dem Museum Abraham a Sancta Clara organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird. Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine Malstation gekennzeichnet, und um 15 Uhr spielt das Figurentheater unterwegs das Stück „Der kleine Häwelmann“ in der Alten Pfarrscheuer. Für begleitende Erwachsene sind im Elterncafé Getränke und Kuchen vorbereitet.
Fr. / 18. September 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit dem inklusiven Kulturverein Schillers e.V. organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird. Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine Malstation zu finden sein, und das Figurentheater unterwegs spielt „Etzguggna“, das Theater in der Kiste. Für begleitende Erwachsene sind im Freitagscafé Getränke und Kuchen erhältlich.
Als Beitrag zum Kinderliteratursommer 2026 der Baden-Württemberg Stiftung organisiert der neue Verein Kinderkultur Oberschwaben e.V. oberschwabenweit gleich vier Bücherfeste mit dem Lese-Esel. Bei allen vier Terminen sind Stationen aufgebaut, an denen gelesen, gemalt, Theater geschaut und -natürlich- mit der Eselkutsche eine Runde gedreht werden darf.

Für begleitende Erwachsene ist ein Elterncafé vorbereitet und es gibt Erfrischungen und Kuchen auf Spendenbasis. Der Eintritt ist kostenlos, die Aufsicht verbleibt bei der jeweiligen Begleitperson.
„ESEL+LESE=FEST“ – Der Lese-Esel kommt ins Dorf“ ist eine Veranstaltung des Literatursommers 2026 der Baden-Württemberg Stiftung.

Do. / 28. Mai 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit den Begegnungsräumen Scheer-Heudorf organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird: Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine bunte Malstation gekennzeichnet, und um 15 Uhr spielt das Figurentheater unterwegs das Stück „Die Sachenfinderin“ im Kinderhaus. Für begleitende Erwachsene sind im Elterncafé Getränke und Kuchen vorbereitet.
Sa. / 13. Juni 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit der Stadt Munderkingen organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird. Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine Malstation vor Ort sein, und das Figurentheater unterwegs spielt „Etzguggna“, ein Theater aus der Kiste. Für begleitende Erwachsene sind im Elterncafé Getränke und Kuchen vorbereitet.
Fr. / 7. August 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit dem Museum Abraham a Sancta Clara organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird. Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine Malstation gekennzeichnet, und um 15 Uhr spielt das Figurentheater unterwegs das Stück „Der kleine Häwelmann“ in der Alten Pfarrscheuer. Für begleitende Erwachsene sind im Elterncafé Getränke und Kuchen vorbereitet.
Fr. / 18. September 2026 / 14:00 Uhr
Weil Lesen der Anfang von allem ist: gemeinsam mit dem inklusiven Kulturverein Schillers e.V. organisiert der Verein für Kinderkultur in Oberschwaben ein Bücherfest mit dem Lese-Esel für kleine Leute und ihre Erwachsenen.
für Kinder von 4-7 Jahre und Begleitpersonen
Es ist eine lustige Eselkarawane, die von vier klugen und geduldigen Grautieren angeführt wird. Jeweils bis zu sechs Kinder drehen mit der Eselkutsche eine Runde, bevor sie dann an der Backstation die Esel-Ausstecherle verzieren (und verzehren). Weiter ist eine große Büchertafel aufgebaut, mit mehreren Staffeleien wird eine Malstation zu finden sein, und das Figurentheater unterwegs spielt „Etzguggna“, das Theater in der Kiste. Für begleitende Erwachsene sind im Freitagscafé Getränke und Kuchen erhältlich.
Von der Donauschleife bis ins württembergische Allgäu führt die fünfteilige Lese-Reise zu den Lebensstationen einer der großen Dichterinnen Oberschwabens.

Ausgehend von Ehingen und Munderkingen –in beiden Städten war Müller-Gögler einst als Lehrerin tätig- stellt Referent und Reiseleiter Peter Dunkl die Schriftstellerin unter verschiedenen Gesichtspunkten vor. Im Jahre 1900 geboren, ist Maria Müller-Gögler die älteste der sogenannten „drei Marien“. Martin Walser nennt sie so im Dreiklang mit Maria Beig und Maria Menz. Alle drei schreiben aus einer weiblichen Perspektive. In Müller-Göglers Romanen sind es die Frauen, die handeln. An fünf wichtigen Lebensstationen, nämlich Munderkingen, Weingarten, Bad Schussenried (Steinhausen), Ehingen und Leutkirch, soll neue Aufmerksamkeit für das Leben und Werk der Dichterin erreicht werden. Die Stadt Munderkingen beteiligt sich mit diesem Projekt am Literatursommer der Baden-Württemberg Stiftung 2026. Ziel ist es, bereits heute die Blicke auf eine im Walser-Jahr 2027 geplante literarische Ausstellung zu den drei oberschwäbischen Marien in der Donaustadt zu lenken.
Hintergrund-Info
„Stationen ihres Lebens: Maria Müller-Gögler“ ist eine Veranstaltung des Literatursommers 2026 der Baden-Württemberg Stiftung.

Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen,
Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach)
Kontakt und Anmeldung
Mediathek Munderkingen
Alter Schulhof 2
89597 Munderkingen
Telefon 07393 953 45 80
mediathek@munderkingen.de
Organisatorische Fragen und Pressekontakt
Literaturnetzwerk Oberschwaben
Henrike Müller
Telefon 0160 95556989
henrike.mueller@lio-netzwerk.org
Fr. / 8. Mai 2026 / 19:00 Uhr
Der 8. Mai 1945 beendete den Zweiten Weltkrieg und befreite Deutschland von der Naziherrschaft. Maria Müller-Gögler musste zwei Weltkriege durchleben.
Munderkingen mit Peter Dunkl
In ihren Texten tauchen die Erlebnisse immer wieder auf: frappierend direkt und mitunter drastisch. Und sie hat aus dem Erlebten ihre Schlüsse für ihr Leben gezogen: ehrlich und durchaus ernüchternd. Peter Dunkl ordnet Texte aus den Erinnerungsbänden (zum Ersten Weltkrieg) und die Erzählung “Die Brautgasse” zum Zweiten Weltkrieg ein. Außerdem liegen dem Abend einige Tagebucheintragungen aus der Nachkriegszeit zu Grunde und Gedichte.
Fr. / 12. Juni 2026 / 14:00 Uhr
Exkursion mit Abfahrt 14 Uhr in Ehingen über Munderkingen nach Weingarten. Rückkehr 20 Uhr.
Weingarten mit Peter Dunkl und Christine Götz
Maria Müller-Gögler war zweifache Mutter und Lehrerin an Volksschulen und Gymnasien. Sie hat als Pädagogin promoviert. Im Roman „Täubchen ihr Täubchen“ macht sie den Lehrerberuf zum Thema. Ihre Kritik an pädagogischen Konzepten hat nach Erscheinen des Romans großen Protest ausgelöst. In Weingarten hat sie einen Großteil ihres Lebens zugebracht.
Fr. / 10. Juli 2026 / 14:00 Uhr
Exkursion mit Abfahrt 14 Uhr in Ehingen über Munderkingen nach Steinhausen/ Kloster Schussenried. Rückkehr 20 Uhr.
Bad Schussenried mit Peter Dunkl
Fast alle Romane und Erzählungen Müller-Göglers spielen in Oberschwaben. Peter Dunkl bezieht sich unter anderem auf den Roman „Der heimliche Friede“, in dem die Landschaft gar eine tragende Rolle hat. Das Ried mit seinem unsicheren Hintergrund ist darin sowohl Handlungsort als auch ein Raum, der die Menschen aufnimmt, birgt und verändert.
Fr. / 7. August 2026 / 19:00 Uhr
Mit ihren expressionistisch angehauchten Gedichten hat Maria Müller-Gögler hinreißende Gedanken über die Liebe formuliert und dafür bezaubernde Bilder gefunden.
Ehingen mit Peter Dunkl und Thomas Svechla
Allerdings ist bei ihr die Liebe nicht immer frei von Melancholie. In den Erzählungen und den Romanen kann die Liebe schon mal auf eine harte Probe gestellt werden und daran zerbrechen.
Fr. / 25. September 2026 / 14:00 Uhr
Exkursion mit Abfahrt 14 Uhr in Ehingen über Munderkingen nach Leutkirch im Allgäu. Rückkehr 20 Uhr.
Leutkirch mit Peter Dunkl und Barny Bitterwolf
Der dritte ihrer historischen Romane, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen, beschäftigt sich mit dem Leben der Maria von Waldburg, der Frau des Bauernjörg. In den Jahren des Bauernaufstands um 1525 gerät vieles in Bewegung. Auch die Truchsessin denkt über ihre Freiheit nach und zieht ihre Konsequenzen.
Liebhaber der schwäbischen Sprache dürfen sich auf ein Guetsle freuen: Humorvoll und unterhaltsam erwecken ein halbes Dutzend Schwaben die berühmte „Schwäbische Schöpfung“ des Prämonstratenserpaters Sebastian Sailer aus dem Jahr 1743 zu neuem Leben.

Sailer (1714–1777) wirkte im Kloster Obermarchtal und wurde durch seine humorvollen Predigten, Texte und Komödien im oberschwäbischen Dialekt bekannt.
Für heutige Ohren ist die barocke Sprache des 18. Jahrhunderts ungewohnt, deshalb hat Hugo Brotzer diese gekonnt ins derzeitige Oberschwäbisch übertragen. Seine Fassung bewahrt den derben Humor und die barocke Sprachlust des Originals und macht das Werk für das Publikum verständlich. In drei Aufzügen erzählen Gerhard Bopp als Gott Vater, Dietmar Steimer als Erzengel Gabriel, Barny Bitterwolf als Adam und Marlies Grötzinger als Eva von der Erschaffung der Welt, dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies – pointiert, komödiantisch und mit viel schwäbischem Charme und Humor. Magdalena Bopp rezitiert den „Brolog“.
Die szenische Lesung wurde bereits mehrfach vor ausverkauftem Haus aufgeführt und zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und zeitgemäß Dialektliteratur sein kann, ohne den religiösen und theologischen Hintergrund der Geschichte zu beeinträchtigen.



Fr. / 22. Mai 2026 / 19:00 Uhr
Liebhaber der schwäbischen Sprache dürfen sich auf ein Guetsle freuen: Humorvoll und unterhaltsam erwecken ein halbes Dutzend Schwaben die berühmte „Schwäbische Schöpfung“ des Prämonstratenserpaters Sebastian Sailer aus dem Jahr 1743 zu neuem Leben.
mit Gerhard Bopp als Gott Vater, Dietmar Steimer als Erzengel Gabriel, Barny Bitterwolf als Adam und Marlies Grötzinger als Eva
Sailer (1714–1777) wirkte im Kloster Obermarchtal und wurde durch seine humorvollen Predigten, Texte und Komödien im oberschwäbischen Dialekt bekannt.
Für heutige Ohren ist die barocke Sprache des 18. Jahrhunderts ungewohnt, deshalb hat Hugo Brotzer diese gekonnt ins derzeitige Oberschwäbisch übertragen. Seine Fassung bewahrt den derben Humor und die barocke Sprachlust des Originals und macht das Werk für das Publikum verständlich. In drei Aufzügen erzählen Gerhard Bopp als Gott Vater, Dietmar Steimer als Erzengel Gabriel, Barny Bitterwolf als Adam und Marlies Grötzinger als Eva von der Erschaffung der Welt, dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies – pointiert, komödiantisch und mit viel schwäbischem Charme und Humor. Magdalena Bopp rezitiert den „Brolog“.
Die szenische Lesung wurde bereits mehrfach vor ausverkauftem Haus aufgeführt und zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und zeitgemäß Dialektliteratur sein kann, ohne den religiösen und theologischen Hintergrund der Geschichte zu beeinträchtigen.
Bitte hier anmelden: hallo@schillerssaulgau.de
Kosten pro Person 10 €