Datum/Zeit
29. Oktober 2019
19:30 - 22:00

Veranstaltungsort
Kapuzinerkloster

Kategorien


Zum Inhalt
Süddeutschland: Ein Bauernhof, eine Kleinstadt und ein Haus am Fluss bilden den Erfahrungsraum dieser autobiografischen Erzählung, in dem sich die deutsche Geschichte spiegelt.

Die äußere Gegend wird dabei zur inneren Landschaft. Aufgewachsen in einem Landstrich, der lange nicht alles preisgegeben hat, was im Nationalsozialismus etwas gegolten hat, vor allem Zucht, Unterordnung und Gehorsam, sind es besonders ältere Geschichten, die sich in der Landschaft wie im eigenen Leben Volker Demuths eingelagert haben, Geschichten von Aufbegehren, Freiheitsdrang und einem schwierigen Glück. Die Lebensorte werden dabei zum Fahndungsraster einer schmerzlichen und zuletzt befreienden Spurensuche und dem Versuch einer Antwort auf die Frage, wo man hingehört und wer man ist.

Der Autor
Volker Demuth, 1961 geboren in Süddeutschland, ist Lyriker, Erzähler und Essayist. Er war Vorsitzender der Werner-Dürrson-Stiftung. Nachdem er einige Jahre als Professor für Medientheorie lehrte, gab er 2004 die Lehrtätigkeit auf und lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und publiziert in verschiedenen Kunst- und Kulturzeitschriften.

Eine literarische Reise voller Erinnerungen!

ANMELDUNG
Wir bitten um Anmeldung in der Ulrich’schen
Buchhandlung unter TELEFON 07371.8843 oder
EMAIL ulrichsche@t-online.de

Eintritt frei
Eine Veranstaltung der Werner-Dürrson-Stiftung